Wie man die Filter der Umkehrosmoseanlage wartet und schützt
Wenn Sie bereits einen besitzen Umkehrosmoseanlage Sie besitzen Filter, wissen aber nicht, wie Sie diese warten und verwalten sollen? Heute erkläre ich Ihnen, wie Sie die Filter Ihrer Umkehrosmoseanlage warten und schützen, was Sie dafür tun müssen und wie Sie deren Lebensdauer verlängern können.
Welche Schäden treten typischerweise bei Umkehrosmoseanlagenfiltern auf?
Die Kernkomponenten des Culligan-RO-Systems sind: eine Hochdruckpumpe, eine Rohwasserpumpe und eine Umkehrosmose Membranmodul.
(1) Beschädigung der RO-Membran
Die RO-Membran ist die Kernkomponente der RO-Systemfilter. Bei längerem Gebrauch oder schlechter Wasserqualität kann die RO-Membran verunreinigt oder beschädigt werden. Verunreinigungen durch Schwebstoffe, Mineralien und andere Substanzen im Wasser können die Membran verunreinigen und ihre Effizienz verringern. Häufige Anzeichen für eine Beschädigung sind Membranverstopfung, verminderte Durchlässigkeit oder Membranbruch.
(2) Verstopfung des Vorfilters
Vorfilter (wie Sandfilter und Aktivkohlefiltermedien) können sich nach längerem Gebrauch mit Schadstoffen, Schlamm oder organischen Stoffen zusetzen, was zu einem verringerten Wasserdurchfluss oder einer Verschlechterung der Wasserqualität führt.
(3) Ausfall der Hochdruckpumpe
Die Hochdruckpumpe befördert das Wasser zur Filtration durch die RO-Membran. Fällt die Hochdruckpumpe aus (z. B. durch einen Motorschaden oder eine Beschädigung des Pumpengehäuses), beeinträchtigt dies den normalen Betrieb der RO-Systemfilter und führt zu einem reduzierten oder vollständig unterbrochenen Wasserdurchfluss.
(4) Fehlfunktion des Magnetventils
Das Magnetventil steuert den Wasserdurchfluss. Nach längerem Gebrauch kann es aufgrund von Ablagerungen, Verunreinigungen oder Alterung zu Funktionsstörungen kommen, was zu einem verminderten Wasserdurchfluss oder einem Kontrollverlust führen kann.
(5) Leckageprobleme
Komponenten von Umkehrosmoseanlagenfiltern, wie z. B. Verbindungsrohre, Filterpatronenhalter und Gehäuse der Umkehrosmosemembran, können aufgrund von Langzeitgebrauch, Alterung oder unsachgemäßer Installation undicht werden, was die Systemeffizienz und die Wasserqualität beeinträchtigt.

Was sollte man tun, um die Filter einer Umkehrosmoseanlage zu schützen?
1. Die Membran muss regelmäßig ausgetauscht werden.
Die Umkehrosmosemembran ist eine der Kernkomponenten von Umkehrosmoseanlagenfiltern. Ein regelmäßiger Membranwechsel ist daher unerlässlich. In der Regel muss die Membran alle ein bis drei Jahre ausgetauscht werden, wobei der genaue Wechselzyklus von der Wasserqualität abhängt.
Wenn die RO-Membran verschmutzt oder verkalkt ist, muss sie ausgetauscht werden, um ihre Filtrationseffizienz aufrechtzuerhalten.
2. Regelmäßige Membranreinigung
RO-Membranen können durch Schwebstoffe, Mineralien und andere Verunreinigungen im Wasser verschmutzen, was zu einer verminderten Membraneffizienz führt. Regelmäßige Membranreinigung kann ihre Lebensdauer verlängern.
- Beispielsweise können zur Beseitigung von Ablagerungen und kolloidalen Verunreinigungen saure Reiniger wie Zitronensäure und Essigsäure eingesetzt werden;
- Zur Bekämpfung organischer Ablagerungen können anionische Tenside, Oxidationsmittel (wie Hypochlorit und Wasserstoffperoxid) oder alkalische Reiniger (wie Natriumhydroxidlösung) eingesetzt werden;
- Zur Bekämpfung von biologischem Bewuchs können Desinfektionsmittel (wie Hypochlorit) oder Bakterizide eingesetzt werden.
Bitte beachten Sie die Empfehlungen des Membranherstellers hinsichtlich der Auswahl geeigneter Reinigungsmittel und Reinigungszyklen.

3. Wartung des Vorbehandlungssystems
- Filter: Automatische Ventile können in Umkehrosmoseanlagenfiltern installiert werden, um sicherzustellen, dass das Filtermaterial (Quarzsand, Aktivkohle) alle 2–3 Tage rückgespült wird. Dieses Filtermaterial sollte regelmäßig überprüft und ausgetauscht werden; idealerweise alle 18 Monate, um zu verhindern, dass große Partikel in die Umkehrosmosemembran gelangen.
- Wasserenthärter: Wenn das System über eine Wasserenthärtungsanlage verfügt, überprüfen Sie regelmäßig, ob das Enthärtungsharz verstopft ist, und fügen Sie Industriesalz hinzu, um dessen Enthärtungswirkung aufrechtzuerhalten und zu verhindern, dass sich Kalzium- und Magnesiumionen aus hartem Wasser auf der RO-Membran ablagern.
4. Pumpe und Druckschalter prüfen
- Pumpe: Die Pumpe der Umkehrosmoseanlage sorgt für ausreichend Wasserdruck, um den einwandfreien Betrieb der Umkehrosmosemembran zu gewährleisten. Überprüfen Sie die Funktion der Pumpe regelmäßig, um sicherzustellen, dass sie keine Störungen oder Beschädigungen aufweist.
- Druckschalter: Stellen Sie sicher, dass der Druckschalter einwandfrei funktioniert, damit das System mit dem korrekten Wasserdruck arbeitet. Bei einer Fehlfunktion des Druckschalters kann das System nicht ordnungsgemäß funktionieren.
Wie lässt sich das Problem von Kalkablagerungen in Umkehrosmoseanlagenfiltern beheben?
Kalkablagerungen durch Calciumcarbonat sind ein häufig auftretendes Problem, das sich leicht durch den Einsatz eines Ionenaustauscher-Wasserenthärters beheben lässt, bei dem Calciumionen gegen Natriumionen ausgetauscht werden.
Zusätzlich können Ablagerungsinhibitoren wie Natriumhexaformiat zugesetzt werden. Diese verhindern die Ausfällung unlöslicher Salze und halten sie auch jenseits ihrer Löslichkeitsgrenze in Lösung. Polymere Ablagerungsinhibitoren können ebenfalls, mitunter in Kombination mit Dispergiermitteln, zur Dispergierung der gebildeten Flocken eingesetzt werden.
Saure Reinigungsmittel wie Salzsäure, Phosphorsäure oder Zitronensäure eignen sich gut zur Entfernung gängiger Kalkablagerungen. Oxalsäure ist besonders wirksam bei der Entfernung von Eisenablagerungen.
Aufgrund strenger Zollbestimmungen können diese Ablagerungsinhibitoren lokal erworben werden.
Sollten Sie weitere Fragen zur Wartung und Reparatur von Umkehrosmoseanlagenfiltern haben oder zusätzliche Informationen wünschen, kontaktieren Sie uns bitte. Die Ingenieure der Firma XJY helfen Ihnen gerne weiter.

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