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XJY EDI Systems: Das grüne, effiziente Kraftpaket für die Reinstwasserproduktion

30.09.2024

Elektrodeionisations-EDI-Systeme


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Abbildung 1 EDI-Anwendungen
Elektrodeionisationssysteme (EDI) entfernen Ionen aus wässrigen Lösungen. Typischerweise in Verbindung mit Umkehrosmose (RO) und andere Aufbereitungsanlagen. Unsere hochwertigen Module produzieren daher kontinuierlich Reinstwasser mit einem spezifischen Widerstand von bis zu 18,2 MΩ/cm. Die elektrochemische Deionisierung (EDI) kann somit kontinuierlich oder intermittierend betrieben werden. Die Elektrodeionisation ist daher eine umweltfreundliche Lösung zur Wasserentsalzung.

Was ist das? EDI-System?

Zunächst einmal ist die Elektrodeionisation (EDI) ein elektrisch angetriebenes Verfahren. Wasseraufbereitung Diese Technologie nutzt also Elektrizität, Ionenaustauschermembranen und Harz, um ionisierte Stoffe aus dem Wasser zu entfernen.

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Abbildung 2 EDI-Ausrüstung

Was entfernen Elektrodeionisationssysteme (EDI) aus dem Wasser?

Elektrodeionisationssysteme (EDI) entfernen Ionen und andere geladene Spezies aus dem Wasser, beispielsweise Salze und organische Säuren.

Wie funktionieren Elektrodeionisationssysteme (EDI)?

Das Modul des Elektrodeionisationssystems (EDI) besteht aus mehreren Kammern. Diese Kammern werden mit Ionenaustauscherharzen gefüllt und durch Ionenaustauschermembranen getrennt. Wasser tritt in das Modul ein, wo ein senkrecht zur Strömungsrichtung angelegtes elektrisches Feld die Ionen zwingt, sich durch die Harze und über die Membranen zu bewegen. Diese Verunreinigungsionen werden nicht dauerhaft an das Medium gebunden, sondern vom System in einem Konzentratstrom aufgefangen und entweder abgeleitet oder recycelt. Das deionisierte Wasser kann direkt verwendet oder zur Erhöhung der Wasserreinheit weiter aufbereitet werden.

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Abbildung 3: Flussdiagramm von EDI
Das EDI-Modul fungiert im Prinzip als Ionenaustauscherbett, das kontinuierlich elektrisch regeneriert wird. Die Ionen bewegen sich durch die Harze und zwischen den kationen- oder anionenselektiven Membranen. So tauschen EDI-Systeme zur Elektrodeionisation H+- und OH--Ionen aus. Die an die Ionenaustauscherharze gebundenen Ionen wandern schließlich in eine separate Kammer. Unter dem Einfluss des extern angelegten elektrischen Feldes werden dabei die H+- und OH--Ionen erzeugt, die zur Aufrechterhaltung des regenerierten Zustands der Harze notwendig sind. Die Ionen in der separaten Kammer werden vom System abgeleitet.
Die Einschränkungen von Elektrodeionisations-EDI-Systemen unterscheiden sich unterdessen von denen herkömmlicher Ionenaustausch- oder UmkehrosmoseanlageDarüber hinaus ist die ionische Reinheit des Produktwassers im Wesentlichen durch die Gesamtzahl der von den Harzen aufgenommenen Ionen begrenzt. Folglich begrenzt die maximale Ionenankunftsrate die EDI. Eine zu hohe Ionenbelastung führt in der Regel zu einer Überlastung des Moduls. Daher setzen wir die EDI häufig nach der Umkehrosmose und, bei sehr hartem Wasser, mit einer Entgasung zur Entfernung von Kohlendioxid ein.

Typische Anwendungsgebiete von ES WAR

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Wasser für das Kraftwerk
Anstelle eines herkömmlichen Mischbettverfahrens kann ein Membranentgaser in Kombination mit EDI hochwertiges demineralisiertes Wasser ohne den Einsatz von Chemikalien erzeugen. Dadurch wird korrosionsfreies Kesselspeisewasser mit niedriger Leitfähigkeit und geringem Siliziumdioxidgehalt bereitgestellt.
Reinstwasser
Die EDI-Anlage nach der Umkehrosmose liefert Reinstwasser mit niedriger Leitfähigkeit. Das Foto zeigt die EDI-Anlage zur Reinstwasseraufbereitung in einem mikroelektronischen Unternehmen. Die Anlage ist mit speziellen Pharma-Modulen für ein hygienisches Design ausgestattet.
Wasser für die Pharmaindustrie
Die Reinstwasserproduktion in der pharmazeutischen Industrie erfordert ein hygienisch einwandfreies Wasseraufbereitungssystem. Das EDI ist so konzipiert, dass es den aktuellen Versionen der Europäischen und der Amerikanischen Pharmakopöe (USP, Ph. Eur.) entspricht.


VORTEIL VON EDI

●Geringer Stromverbrauch
●Keine chemische Regeneration, Einsparung von Säuren und Laugen
●Kontinuierlicher Betrieb
● Stabile Wasserqualität
● Komfortable Bedienung und Verwaltung
●Geringe Arbeitsintensität
●Niedrige Betriebskosten